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November 2018

Inneres Befinden und äussere Haltung sind in vielerlei Hinsicht unmittelbar miteinander verbunden.

Gefühlslagen und Körperhaltung beeinflussen sich gegenseitig. So drücken sich Emotionen im Körper aus (Körpersprache), vice versa ruft die bewusst oder unbewusst eingenommene Körperhaltung, Mimik oder Gestik bestimmte Emotionen hervor. Beispielsweise macht uns das Runzeln der Stirn ärgerlich, das Hochziehen der Mundwinkel in Richtung Schläfen erheitert uns. Eine lungernde Körperhaltung mit Einsinken des Oberkörpers und des Beckens senkt den Testosteronspiegel. Umgekehrt führt das Aufrichten mit dominanter Geste zur Erhöhung dessen und macht uns stark.